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Rehabilitationsklinik für orthopädische und rheumatische Erkrankungen

Rehamaßnahmen


Stationärer Rehabilitationsaufenthalt

Ihr Arzt beantragt den Rehabilitationsaufenthalt bei der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg (DRV Ba-Wü). Grundsätzlich entscheidet der Rentenversicherungsträger, wo Sie Ihre Rehamaßnahme durchführen werden. Die Markgräflerland-Klinik ist jedoch Beleghaus der DRV Ba-Wü, in der Regel wird der Rentenversicherungsträger Ihrem Wunsch, die Reha-Maßnahme in der Markgräflerland-Klinik durchführen lassen zu wollen, nachkommen.

Antragsformular  (PDF 600 KB)

Verweisen Sie auf Ihr Wunsch- und Wahlrecht.

Bei anderen Teilen der DRV (Deutsche Rentenversicherung) sind Einzelfallentscheidungen möglich.


Stationäre Anschlussheilbehandlung (AHB)

Wenn Sie nach einer Operation am Bewegungsapparat einen Rehabilitationsaufenthalt benötigen, sind Sie bei uns herzlich willkommen. In der Regel ebnet Ihnen der Sozialdienst des operierenden Krankenhauses den Weg zu uns. Auch hier dürfen Sie gern den Wunsch äußern, in der Markgräflerland-Klinik behandelt zu werden.

Antragsformular  (PDF 348 KB)

Ambulante Rehabilitationsmaßnahme

Auch für eine ambulante Rehabilitationsmaßnahmen stehen wir gern zur Verfügung, diese muss von Ihrem Hausarzt oder dem operierenden Krankenhaus beantragt werden.

Bad Bellingen ist mit dem Zug und mit dem PKW gut zu erreichen. Von Freiburg oder Weil aus benötigen Sie mit dem Zug zwischen 20 und 30 Min.. Wenn Sie öffentliche Verkehrsmittel benutzen, erhalten Sie auf Wunsch von uns eine RegioKarte. Es besteht ein Hol- und Bringdienst zum Bahnhof Bad Bellingen.

Ambulantes Stabilisierungsprogramm (ASP)

Nachsorgeleistungen erhöhen die Wirksamkeit von medizinischen Rehabilitationsmaßnahmen. Das Ambulante Stabilisierungsprogramm (ASP) der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg stabilisiert und festigt den durch eine ambulante oder stationäre Rehabilitationsmaßnahme erreichten Behandlungserfolg mit weiterführenden therapeutischen Maßnahmen.

Voraussetzungen für die Teilnahme an dem Ambulanten Stabilisierungspogramm sind:

  • ein regulär abgeschlossenes ambulantes oder stationäres Reha-Verfahren
  • Reha-Sport oder Rheuma-Funktionstraining reichen nicht aus, um den Reha-Erfolg weiter zu verbessern
  • ein Leistungsvermögen von mindestens 3 Std. am Tag
  • eine von der Deutschen Rentenversicherung zugelassene Nachsorgeeinrichtung muss wohnortsnah zu erreichen sein (in der Regel darf der Anfahrtsweg 45 Min. nicht überschreiten)

Das Ambulante Stabilisierungsprogramm sollte innerhalb von vier Wochen nach Beendigung der ambulanten/stationären Rehabilitationsmaßnahme angetreten werden und muss spätestens zwölf Monate nach der Grundleistung abgeschlossen sein.

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